Über mich

Schon als Schülerin bewegte mich die Erkenntnis, dass alle Menschen diesen einen Weg gehen müssen.

 

Das Leben ist unser Alles. Was bedeutet sein Ende? Die Antwort liegt im Dunkel. Seit Menschengedenken reden sich Männer und Frauen darüber die Köpfe heiß. Aus den gelebten Erfahrungen erwachsen Überzeugungen und daraus die ganz unterschiedlichen Weltbilder, die Menschen sich machen.

 

Für mich stehen die Lebenden im Vordergrund. Empathie und offenes persönliches Entgegenkommen prägen mein Selbstverständnis in der Trauerbegleitung.

 

Immer neue Leben schlingen sich wie eine Kette durch die Jahrmillionen, gefolgt von ihren Toden. In einem späten Studium der Interdisziplinären Kunst, mit Worten und Bildern vertiefte ich mich in die Muster der Abfolge von Lebenszyklen. Auf der Basis dieser Erfahrung sehe ich mich als Wissbegierige wie auch als Gesprächspartnerin zu Fragen, die das Leben jedem Menschen irgendwann stellt – früher oder später.

Wenn Sie Unterstützung wünschen oder Fragen zur Vorbereitung, zur Trauerfeier oder zu den Kosten haben, nehmen Sie gerne unverbindlich Kontakt auf.